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Neuigkeiten

Die Schulfamilie wünscht Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, sowie Euren Familien ein frohes Osterfest und erholsame Osterferien!

Voehlin Logo

Die 6. und 8. Klassen zeigten ihr Können bei den Klassenmeisterschaften!

Mädchen 8n

(Mädchen 8n)

Bei den Klassenmeisterschaften der 6. Klassen wetteiferten die Jungen im Handball um den Titel als Klassenmeister und die Mädchen spielten Völkerball. Jede Klasse zeigte vollen Einsatz und vom Balkon aus wurde kräftig angefeuert. Folgende Platzierung ergab sich bei den Mädchen:

1. Platz: 6b
2. Platz: 6a
3. Platz: 6c
4. Platz: 6d

Die Plätze 1 bis 4 bei den Jungen wurden folgendermaßen belegt:

1. Platz: 6a
2. Platz: 6c
3. Platz: 6d
4. Platz: 6b

Die Klassenmeisterschaften der 8. Klassen wurden sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen im Basketball ausgespielt. Auch hier zeigten die Mannschaften - teils aufgrund von Krankheit bezüglich der Anzahl deutlich reduziert - tollen Kampfgeist. Bei den Jungen war vor allem die letzte Partie sehr spannend, da hier das entscheidende Spiel um Platz 1 ausgetragen wurde.

Folgende Platzierung wurde bei den Mädchen ausgespielt, wobei hier die ersten beiden Mannschaften punktgleich waren, weshalb die Punktedifferenz zur Auswertung herangezogen werden musste.

1. Platz: 8n
2. Platz: 8w
3. Platz: 8ns

Bei den Jungen ergab sich schließlich folgende Platzierung:

1. Platz: 8ns
2. Platz: 8w
3. Platz: 8n

Jungen 8n

(Jungen 8n)

Mädchen 8ns

(Mädchen 8ns)

Preis Vöhnix 2

Im November 2019 haben wir die Nachricht bekommen – die VÖHNIX Schülerzeitung 2018/19 hat das beste Titelbild Deutschlands im Jahr 2019. Ein Jahr nachdem wir laut Urkunde die drittbeste Schülerzeitung 2018 waren, wurde der VÖHNIX erneut von abi>> ausgezeichnet.

Wir haben uns sehr über die Auszeichnung (die übrigens im 1. Stock hängt) und ein Graphik Tablet als Preis gefreut, auch wenn dieses noch auf seine Verwendung wartet.

Besonderen Dank an unser Model Sophie Stangler, ohne dich hätten wir kein so schönes Titelbild!

Preis Vöhnix 1

 

Schüler der 10. Klasse bei der Vesperkirche!

vesperkirche 1

Am 07.02. und 14.2.2020 halfen Schülerinnen und Schüler im Rahmen des ev. Religionsunterrichts ehrenamtlich bei der sog. Vesperkirche mit, die dieses Jahr zum 1. Mal in Memmingen (Christuskirche) stattfand.

vesperkirche 2

vesperkirche 3

In der Woche vom 17.-21.02.20 durften die Schüler der 9. Jahrgangsstufe den Schulalltag hinter sich lassen und für eine Woche in das Berufsleben hineinschnuppern.
Das Spektrum der Berufe, für die sich die Schüler entschieden, war kunterbunt gemischt. Die Wahl für den Beruf und Betrieb war den Schülern freigestellt, denn sie mussten sich in Eigenregie um die Bewerbung kümmern.

Foto Philipp Swonke Rohde und Schwarz

(Philipp Swonke, Rhode und Schwarz)

Nach fünf Tagen Arbeitswelt fiel das Fazit der Schüler sehr positiv aus. Zum einen wurden viele neue Erfahrungen gesammelt und Kenntnisse hinzugewonnen. Andererseits erfüllte das Praktikum auch den Zweck der Berufsorientierung, welcher Lehrplaninhalt des Fachs Wirtschaft und Recht in der 9. Klasse ist. Einige haben durch diese Erfahrung ihren Traumberuf gefunden und sind in der Entscheidung bestärkt worden, weiterhin dieses Ziel zu verfolgen. Doch auch Schüler, denen die Arbeit in ihrem Praktikum nicht so viel Spaß gemacht hat, empfanden diese Erfahrung als sehr bereichernd, da sie nun wissen, dass sie sich bei der Berufswahl in anderen Bereichen umsehen müssen und sich weiterhin mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.

Foto Emily Marx Klinikum

(Emily Marx, Klinikum)

Foto Noah Sarta Kolb

(Noah Sarta, Kolb)

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Unternehmen und Institutionen, die unseren Schülern einen Praktikumsplatz ermöglicht haben.

Große Vorfreude herrschte unter den Zuhörern, als die bekannte Pianistin Julia Rinderle am Dienstag einen Klavierabend in der Aula des Vöhlin-Gymnasiums gab. Die weitgereiste Künstlerin, die momentan zwischen dem Mozarteum Salzburg und der Musikhochschule Hannover pendelt, ließ es sich nicht nehmen, an ihrer alten Schule zusätzlich am Vormittag ein Gesprächskonzert mit den 120 Schülern der 10. Jahrgangsstufe zu veranstalten.

2020 02 20 Rinderle 1a

Am Abend eröffnete sie das Konzert mit Mozarts bekanntester Klaviersonate KV 331 in A-Dur. Dem aufmerksamen Zuhörer wurde die Klangwelt Mozarts in feinster Weise dargeboten. Julia Rinderle beherrscht nicht zuletzt durch ihre Beschäftigung mit historischer Aufführungspraxis und historischen Instrumenten ein sicheres Gefühl für die Klangfarben einer Epoche. Der gut gestimmte Flügel des Vöhlin-Gymnasiums verwandelte sich unter ihren Fingern in ein Hammerklavier der Klassik. Einem sehr feinen Pianissimo stand ein stets kontrolliertes Forte gegenüber und so gelang auch der abschließende Satz Rondo "Alla Turca", der die damals populäre Janitscharenmusik imitiert, in klanglicher Klarheit ohne die übliche "derbe" Darbietung des Finales in A-Dur.

Es folgten die beiden Rhapsodien op. 79, in denen die Pianistin die orchestrale Denkweise des Komponisten Johannes Brahms zum Klingen brachte.
Nach der Pause setzte sie das selbstmoderierte Konzert mit einer Auswahl an Rachmaninov Preludes fort. Im bekannten Prelude op 23/Nr. 5 in g-Moll betonte sie nicht wie die meisten Pianisten das Marschartige, sondern hob die tänzerischen Eigenschaften der Komposition hervor und führte das Werk zu einer absolut stimmigen Interpretation.

Anlässlich des Beethovenjahres (250. Geburtstag) krönte sie das Konzert mit der Sonate op. 57 in f-Moll, der sog. "Appassionata". Das technisch diffizile und rasante Finale erntete begeisterten Applaus.

Die Künstlerin beendete das anspruchsvolle Programm nach zwei Zugaben (Liszts Bearbeitungen von Schubertliedern), indem sie charmant lächelnd den Klavierdeckel schloss und die Bühne verließ.

Schon als junge Pianisten während ihrer Schulzeit hatte Julia Rinderle die Fähigkeit in ihren Interpretationen musikgewordene Geschichten zu erzählen. Jede Note ist durchdacht und in einen stimmigen Gesamtkontext gebracht. Niemals erlebt man bei ihr leeres Geplänkel oder pianistische Showeffekte. Selbst technisch schwierigste Passagen werden so souverän ausgeführt, dass der musikalische Sinn- und Ausdrucksgehalt stets im Vordergrund steht. Durch ihre intensive Beschäftigung mit Liedbegleitung und den Werken Franz Schuberts, dem sie ihre jüngste CD-Einspielung widmete, scheint es, als ob das gesangliche Element in ihren Interpretationen noch stärker hervortritt. Das korrespondiert ideal mit ihrer Stärke jedem Instrument die optimale Klanglichkeit abzugewinnen.

 

 

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Die Schulfamilie wünscht Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, sowie Euren Familien ein frohes Osterfest und erholsame Osterferien!

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Die 6. und 8. Klassen zeigten ihr Können bei den Klassenmeisterschaften!

Mädchen 8n

(Mädchen 8n)

Bei den Klassenmeisterschaften der 6. Klassen wetteiferten die Jungen im Handball um den Titel als Klassenmeister und die Mädchen spielten Völkerball. Jede Klasse zeigte vollen Einsatz und vom Balkon aus wurde kräftig angefeuert. Folgende Platzierung ergab sich bei den Mädchen:

1. Platz: 6b
2. Platz: 6a
3. Platz: 6c
4. Platz: 6d

Die Plätze 1 bis 4 bei den Jungen wurden folgendermaßen belegt:

1. Platz: 6a
2. Platz: 6c
3. Platz: 6d
4. Platz: 6b

Die Klassenmeisterschaften der 8. Klassen wurden sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen im Basketball ausgespielt. Auch hier zeigten die Mannschaften - teils aufgrund von Krankheit bezüglich der Anzahl deutlich reduziert - tollen Kampfgeist. Bei den Jungen war vor allem die letzte Partie sehr spannend, da hier das entscheidende Spiel um Platz 1 ausgetragen wurde.

Folgende Platzierung wurde bei den Mädchen ausgespielt, wobei hier die ersten beiden Mannschaften punktgleich waren, weshalb die Punktedifferenz zur Auswertung herangezogen werden musste.

1. Platz: 8n
2. Platz: 8w
3. Platz: 8ns

Bei den Jungen ergab sich schließlich folgende Platzierung:

1. Platz: 8ns
2. Platz: 8w
3. Platz: 8n

Jungen 8n

(Jungen 8n)

Mädchen 8ns

(Mädchen 8ns)

Preis Vöhnix 2

Im November 2019 haben wir die Nachricht bekommen – die VÖHNIX Schülerzeitung 2018/19 hat das beste Titelbild Deutschlands im Jahr 2019. Ein Jahr nachdem wir laut Urkunde die drittbeste Schülerzeitung 2018 waren, wurde der VÖHNIX erneut von abi>> ausgezeichnet.

Wir haben uns sehr über die Auszeichnung (die übrigens im 1. Stock hängt) und ein Graphik Tablet als Preis gefreut, auch wenn dieses noch auf seine Verwendung wartet.

Besonderen Dank an unser Model Sophie Stangler, ohne dich hätten wir kein so schönes Titelbild!

Preis Vöhnix 1

 

Schüler der 10. Klasse bei der Vesperkirche!

vesperkirche 1

Am 07.02. und 14.2.2020 halfen Schülerinnen und Schüler im Rahmen des ev. Religionsunterrichts ehrenamtlich bei der sog. Vesperkirche mit, die dieses Jahr zum 1. Mal in Memmingen (Christuskirche) stattfand.

vesperkirche 2

vesperkirche 3

In der Woche vom 17.-21.02.20 durften die Schüler der 9. Jahrgangsstufe den Schulalltag hinter sich lassen und für eine Woche in das Berufsleben hineinschnuppern.
Das Spektrum der Berufe, für die sich die Schüler entschieden, war kunterbunt gemischt. Die Wahl für den Beruf und Betrieb war den Schülern freigestellt, denn sie mussten sich in Eigenregie um die Bewerbung kümmern.

Foto Philipp Swonke Rohde und Schwarz

(Philipp Swonke, Rhode und Schwarz)

Nach fünf Tagen Arbeitswelt fiel das Fazit der Schüler sehr positiv aus. Zum einen wurden viele neue Erfahrungen gesammelt und Kenntnisse hinzugewonnen. Andererseits erfüllte das Praktikum auch den Zweck der Berufsorientierung, welcher Lehrplaninhalt des Fachs Wirtschaft und Recht in der 9. Klasse ist. Einige haben durch diese Erfahrung ihren Traumberuf gefunden und sind in der Entscheidung bestärkt worden, weiterhin dieses Ziel zu verfolgen. Doch auch Schüler, denen die Arbeit in ihrem Praktikum nicht so viel Spaß gemacht hat, empfanden diese Erfahrung als sehr bereichernd, da sie nun wissen, dass sie sich bei der Berufswahl in anderen Bereichen umsehen müssen und sich weiterhin mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.

Foto Emily Marx Klinikum

(Emily Marx, Klinikum)

Foto Noah Sarta Kolb

(Noah Sarta, Kolb)

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Unternehmen und Institutionen, die unseren Schülern einen Praktikumsplatz ermöglicht haben.

Große Vorfreude herrschte unter den Zuhörern, als die bekannte Pianistin Julia Rinderle am Dienstag einen Klavierabend in der Aula des Vöhlin-Gymnasiums gab. Die weitgereiste Künstlerin, die momentan zwischen dem Mozarteum Salzburg und der Musikhochschule Hannover pendelt, ließ es sich nicht nehmen, an ihrer alten Schule zusätzlich am Vormittag ein Gesprächskonzert mit den 120 Schülern der 10. Jahrgangsstufe zu veranstalten.

2020 02 20 Rinderle 1a

Am Abend eröffnete sie das Konzert mit Mozarts bekanntester Klaviersonate KV 331 in A-Dur. Dem aufmerksamen Zuhörer wurde die Klangwelt Mozarts in feinster Weise dargeboten. Julia Rinderle beherrscht nicht zuletzt durch ihre Beschäftigung mit historischer Aufführungspraxis und historischen Instrumenten ein sicheres Gefühl für die Klangfarben einer Epoche. Der gut gestimmte Flügel des Vöhlin-Gymnasiums verwandelte sich unter ihren Fingern in ein Hammerklavier der Klassik. Einem sehr feinen Pianissimo stand ein stets kontrolliertes Forte gegenüber und so gelang auch der abschließende Satz Rondo "Alla Turca", der die damals populäre Janitscharenmusik imitiert, in klanglicher Klarheit ohne die übliche "derbe" Darbietung des Finales in A-Dur.

Es folgten die beiden Rhapsodien op. 79, in denen die Pianistin die orchestrale Denkweise des Komponisten Johannes Brahms zum Klingen brachte.
Nach der Pause setzte sie das selbstmoderierte Konzert mit einer Auswahl an Rachmaninov Preludes fort. Im bekannten Prelude op 23/Nr. 5 in g-Moll betonte sie nicht wie die meisten Pianisten das Marschartige, sondern hob die tänzerischen Eigenschaften der Komposition hervor und führte das Werk zu einer absolut stimmigen Interpretation.

Anlässlich des Beethovenjahres (250. Geburtstag) krönte sie das Konzert mit der Sonate op. 57 in f-Moll, der sog. "Appassionata". Das technisch diffizile und rasante Finale erntete begeisterten Applaus.

Die Künstlerin beendete das anspruchsvolle Programm nach zwei Zugaben (Liszts Bearbeitungen von Schubertliedern), indem sie charmant lächelnd den Klavierdeckel schloss und die Bühne verließ.

Schon als junge Pianisten während ihrer Schulzeit hatte Julia Rinderle die Fähigkeit in ihren Interpretationen musikgewordene Geschichten zu erzählen. Jede Note ist durchdacht und in einen stimmigen Gesamtkontext gebracht. Niemals erlebt man bei ihr leeres Geplänkel oder pianistische Showeffekte. Selbst technisch schwierigste Passagen werden so souverän ausgeführt, dass der musikalische Sinn- und Ausdrucksgehalt stets im Vordergrund steht. Durch ihre intensive Beschäftigung mit Liedbegleitung und den Werken Franz Schuberts, dem sie ihre jüngste CD-Einspielung widmete, scheint es, als ob das gesangliche Element in ihren Interpretationen noch stärker hervortritt. Das korrespondiert ideal mit ihrer Stärke jedem Instrument die optimale Klanglichkeit abzugewinnen.